Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten

Sexuell übertragbare Krankheiten (STDs) sind ein globales Problem, aber in einigen Teilen der Welt gibt es mehr Fälle von STDs als in anderen. Diese Regionen umfassen Nordamerika, Indien und Teile von Afrika. In Afrika südlich der Sahara gibt es weltweit die meisten sexuell übertragbaren Krankheiten.

Arten von sexuell übertragbaren Krankheiten

Es gibt viele Arten von sexuell übertragbaren Krankheiten, aber die bekanntesten sind je nach jährlichem Auftreten Statistiken in Subsahara-Afrika sind wie folgt:

  • Syphilis: 3.5 Millionen Fälle
  • Chlamydien; 15 Millionen Fälle
  • Gonorrhoe: 16 Millionen Fälle
  • Trichomoniasis: 30 Millionen Fälle

Das humane Immundefizienzvirus (HIV), das humane Papillomavirus (HPV) und Herpes sind ebenfalls wachsende Probleme in der Region. Langsam werden sie zu einer traurigen Realität im Leben der Menschen in dieser Region.

Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (medizinisch)

Sobald bei einer Person eine sexuell übertragbare Krankheit diagnostiziert wurde, muss sie wissen, wie die Behandlung erfolgen wird. Ärzte behandeln sexuell übertragbare Krankheiten üblicherweise wie jede andere Krankheit mit Antibiotika und antiviralen Medikamenten. Der Behandlungsverlauf hängt in erster Linie vom Infektionserreger und dem Subtyp ab, in den er fällt.

  1. Antibiotika

Antibiotika werden gegen bakterielle Infektionen und Krankheiten eingesetzt und sind somit die ideale Lösung für Fälle von Gonorrhoe, Syphilis, Chlamydien und Trichomoniasis. Antibiotika wirken, indem sie auf Bakterien im Körper abzielen und diese abtöten. 

Antibiotika befreien den Jungen jedoch auch von gesunden Bakterien. Daher ist es wichtig, nach Abschluss des Antibiotikakurses einen Kurs mit Vitaminen und probiotischen Lebensmitteln einzunehmen. Es ist auch wichtig, dass jede Antibiotikapille planmäßig eingenommen wird, da sonst die Infektion zurückkehren kann.

Frauen wird empfohlen, nach drei Monaten nach Abschluss der Behandlung eine Untersuchung durchzuführen, da sie ein höheres Risiko für eine erneute Infektion haben. Am wichtigsten ist, dass man erst sieben Tage nach Abschluss der Behandlung Geschlechtsverkehr haben kann, da sonst die Infektion erneut auftreten kann.

Leider entstehen neue Stränge von sexuell übertragbaren Krankheiten, die eine Antibiotika-Resistenz zu Antibiotika. Mit einfachen Worten bedeutet dies, dass die sexuell übertragbare Krankheit gegen Antibiotika immun ist und daher auf andere Weise behandelt werden muss. Das Auftreten dieser sexuell übertragbaren Krankheiten hat die Behandlungsmöglichkeiten eingeschränkt. Die Erforschung dieser Krankheitsstränge wird jedoch fortgesetzt, da Wissenschaftler neue Medikamente zur Bekämpfung dieser Krankheiten herstellen.

  • Virostatika

Antivirale Medikamente zielen auf Virusinfektionen wie Herpes oder HIV. Während die tägliche Verabreichung eines solchen Arzneimittels Ihre Herpesrezidive verringert, können Sie Ihrem Partner die Krankheit dennoch geben. Eine Abstinenz vom Geschlechtsverkehr bis sieben Tage nach Abschluss der Behandlung ist ebenfalls unerlässlich.

Während es einerseits einen erheblichen Mangel an Antibiotika wie Erythromycin gibt, gibt es auch viele humanitäre Organisationen, die auf die Verbesserung der sexuellen Gesundheitsversorgung hinarbeiten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine solche Organisation, die unermüdlich daran arbeitet, sexuell übertragbare Krankheiten in Gebieten mit hoher Dichte wie Afrika südlich der Sahara auszurotten.

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